Ernährung bei Gelenkschmerzen: Diese 6 Lebensmittel solltest du vermeiden

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Gelenkschmerzen mindern nicht nur die Lebensqualität, sondern sind in den meisten Fällen äußerst schmerzhaft. Gründe bzw. Ursachen mag es zur Genüge geben, nicht selten aber sind die Auslöser in der Gestaltung des Alltags zu finden. Die Bewegung an sich wird beispielsweise durch den Beruf oder durch die Kommodität stark eingeschränkt. Mehr als acht Stunden hinter dem Schreibtisch zu sitzen, ist heutzutage für viele Bürger ein Muss. Im Laufe der Jahre wird dadurch der Bewegungsapparat oftmals nur einseitig belastet. Die Folge davon sind gestresste Gelenke. Mit der Zeit verkümmern ungenutzte Muskelgruppen, dies führt zur Schwächung des gesamten Bewegungsapparates. Auch die Ernährung bei Gelenkschmerzen spielt eine wichtige Rolle.

So kommt es bei vielen Menschen zu einer ungesunden Haltung des Körpers mit Gelenkproblemen und Muskelverspannungen. Gift für die Gelenke ist aber auch eine ständige Überbelastung, wie gleichförmige, einseitige und schwere körperliche Arbeit sowie Übergewicht. Zur Gesundhaltung ist besonders ein ausreichendes Aktivitätsniveau wichtig. Bewegung außerhalb des Berufsalltages sorgt dafür, dass die Gelenkschmiere ihre schützende Funktion voll und ganz entfalten kann. Außerdem kann auch eine Ernährungsumstellung sinnvoll sein.

1 Milchprodukte

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pixabay.com

Leiden Menschen unter Gelenkschmerzen, dann sind laktosehaltige Produkte wie Milch nicht die besten Lebensmittel. Zumindest sollten derartige Produkte nur in geringen Mengen konsumiert werden. Der Grund dafür lässt sich auf das Kasein und die gesättigten Fettsäuren zurückführen. Dieses Inhaltsstoffe können nämlich Schmerzen und Infektionen in den betroffenen Gelenkbereichen begünstigen. Die Schmerzen und Infektionen können darüber hinaus dazu führen, dass das Gewebe nahe den Gelenken stark gereizt wird.

2 Rotes Fleisch

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Bildquelle: Lisovskaya Natalia/Shutterstock.com

Die Purine die im roten Fleisch enthalten sind werden vom Körper zu Harnsäure abgebaut. Lagern sich Harnsäurekristalle in den Gelenken an, können Gelenkbeschwerden die Folge sein. Auch verarbeitetem Fleisch wie Wurstwaren können einen hohen Purin- und Nitratgehalt haben und sowohl Schmerzen, als auch Entzündungen im Körper auslösen.Auch interessant:  Natürliches potenzsteigerndes Mittel selber herstellen – Viagra Alternative

3 Eier ins besondere das Eigelb

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Bildquelle: MSPT/Shutterstock.com

Die Arachidonsäure die im Eigelb enthalten ist kann Entzündungen im Körper auslösen. Daher kann es hilfreich sein das Eigelb wegzulassen und nur auf das Eiklar zurückzugreifen. Diese ist eine gute Proteinquelle und gut für den Körper.
Auf Zucker weitgehend verzichten und den Zuckerbedarf mit Obst und Gemüse decken

4 Zucker

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Bildquelle: Africa Studio/Shutterstock.com

Haushaltszucker wirkt sich auf den Körper nicht positiv aus. Denn der künstliche Zucker macht den Menschen müde und schlapp und kann zu Entzündungen führen. Darüber hinaus kann es bei übermäßigem Genuss zur Freisetzung von Zytokinen kommen, die Entzündungsreaktion und Schmerz verstärken.

5 Raffiniertes Getreide und Mehl

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Bildquelle: Billion Photos/Shutterstock.com

Bei Gelenkschmerzen sollten raffiniertes Getreide und Mehl gemieden werden. Vor allem bei Arthritis Patienten können diese Mehlsorten Schwellungen in den betroffenen Gelenkpartien auslösen und führen daher nicht selten zu einer Verschlechterung der Symptome.

6 Mais und Maisöl

Vor allem Menschen, die an rheumatischer Arthritis leiden, sollten auf Maisprodukte verzichten. Denn Mais verstärkt die Entzündungen, da es Omega-6-Fettsäuren enthält. Für den Körper sind Omega-6-Fettsäuren grundsätzlich sehr wichtig, doch ein Übermaß davon kann schnell dazu führen, dass entzündliche Prozesse verstärkt werden. Omega-6-Fettsäuren sorgen dafür, dass entzündungsfördernde Chemikalien im Körper produziert werden.

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