Das passiert mit deinem Körper, wenn du täglich Planks machst!

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Obgleich es eine Vielzahl von Übungen zur Reduzierung von Körpergewicht gibt, so hat sich Planking als eines der effektivsten Übungen etabliert. Das liegt nicht nur daran, das man Planks nahezu überall und ohne zusätzliche Hilfsmittel ausführen kann, sondern muss man auch relativ wenig Zeit investieren, um verhältnismäßig schnelle Resultate zu erhalten. Obwohl Planks recht leicht aussehen, so fordern sie doch mehrere Muskelgruppen gleichzeitig und können bei richtiger Ausführung das Fitnesslevel verbessern. Heute erklären wir dir, was mit deinem Körper passiert, wenn du Planks in deine tägliche Routine integrierst. 

1 Planks stärken die Körpermitte

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Bildquelle: Uber Images/Shutterstock.com

Planks bzw. Unterarmstützen aktivieren die Muskeln, die für die Aufrechterhaltung einer guten Körperhaltung verantwortlich sind. Sie stärken die Bauchmuskeln und die großen Lendenmuskeln, die dabei helfen, die Wirbelsäule und Hüften zu stabilisieren. Eine stabile Körpermitte hilft im Allgemeinen Haltungsprobleme, wie zum Beispiel einen gekrümmten Rücken und ein nach vorne geneigtes Becken, zu vermeiden.

2 Planks kurbeln den Stoffwechsel an

Stoffwechsel
Bildquelle: Master1305/Shutterstock.com

Im Verhältnis zu vielen anderen Übungen verbraucht der Körper beim Planking mehr Energie. Somit helfen Planks dabei Kalorien zu verbrennen, so dass nicht nur Fett schneller verbrannt wird, auch ist der Körper energiegeladener.

3 Planks machen flexibler

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Bildquelle: Undrey/Shutterstock.com

Bei er Haltung im Plank, wird die Oberkörper- und Unterkörpermuskulatur gedehnt. Im Oberkörper dehnt der Unterarmstütz die Schultern, Schlüsselbeine und Schulterblätter, während er im unteren Körper die Bögen der Füße, Oberschenkel und der Zehen dehnt, was zu einer Verbesserung der Flexibilität führt.

4 Planks reduzieren Schmerzen im unteren Rücken

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Bildquelle: Kristiana Gankevych/Shutterstock.com

Bei regelmäßiger und richtiger Ausführung lassen sich durch Planks, Rückenschmerzen reduzieren, da der gesamte Stützapperat im Rücken verbessert wird. Planks stärken die Rumpfmuskulatur, ohne viel Druck auf die Wirbelsäule auszuüben. Gerade, wenn du an Schmerzen im unteren Rücken leidest, solltest du Übungen wie Crunches und Sit-ups vermeiden, da dieser die Wirbelsäule enorm belasten.

5 Planks verbessern das Gleichgewicht

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Bildquelle: Freebird7977/Shutterstock.com

Da Planks insbesondere die Rumpfmuskulatur ansprechen und diese stärken, lässt sich durch diese Übung die Stabilität und somit das Gleichgewicht des gesamten Körpers verbessern.

6 Planks verbessern die Körperdefinition

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Bildquelle: Dmitrijs Mihejevs/Shutterstock.com

Planks aktivieren mehr Bauch und Gesäßmuskeln gleichzeitig als jede andere Übung und verhelfen so zu einer besseren Körperdefinition. Die bei dieser Übung angesprochenen quer, gerade und schrägverlaufenden Bauchmuskeln helfen dabei den Bauch zu straffen, während die aktivierten Gesäßmuskeln dabei helfen den Rücken zu stützen und den Po zu formen.

Für die richtige Ausführung plazierst du deine Unterarme auf dem Boden mit den Ellenbogen unter der Schultern. Deine Unterarme liegen parallel zum Körper. Sollte diese Haltung problematisch für deine Handgelenke sein, so kannst du deine Hände ineinander verschränken. Deine Beine sind während dieser Übung gerade nach hinten ausgestreckt, deine Füße stehen auf den Zehenspitzen, so das sich eine gerade Linie vom Kopf bis zu den Füßen ergibt. Ziehe nun den Bauch in Richtung Wirbel und spanne Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur an. In dieser Position verbleibst du nun für etwa 30 Sekunden, bevor du anschließend wieder entspannst. Diese Übung kannst du je nach Fitnesslevel mehrfach wiederholen und die Intervalle steigern. Für den Anfang sollten 3-5 Durchgänge pro Trainingseinheit mit einer Satzpause von 30 Sekunden ausreichen.

Um keine weiteren Rezepte und Tipps rund um das Thema Gesundheit zu verpassen, schaut gerne regelmäßig vorbei.

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